Sofortimplantat

Glückliche Frau nach einer Zahn-Behandlung mit Sofortimplantat
3D-Illustration eines menschlichen Zahnimplantats – Zahnkonzept mit natürlichen Zähnen oder Zahnersatz.
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Was ist ein Sofortimplantat?

Voraussetzungen: Wann ist eine Sofortversorgung möglich?

Dr. Henninger im persönlichen Gespräch mit einer Patientin
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Ablauf einer Sofortimplantation


Vorbereitung & Planung


Zahn ziehen


Zahnimplantat setzen

Icon Schritt 4

Einsetzen des Provisoriums

Icon Schritt 5

Einsetzen des finalen Zahnersatzes

Dr Henninger

Unser Experte für Sofortimplantate in Waghäusel

Vertrauen auch Sie auf unsere Erfahrung.

Vorteile und Nachteile einer Sofortimplantation

Vorteile Nachteile
Zeitgewinn: keine lange Wartezeit zwischen Extraktion und Implantation Nicht in jedem Fall möglich
Weniger Eingriffe: Zahn ziehen und Implantat setzen in einer Sitzung Strengere Anforderungen an Knochenqualität und Stabilität
Keine oder kürzere Zeit mit sichtbarer Zahnlücke Höherer Planungsaufwand
Knochen bleibt besser erhalten Klassische Methode manchmal die sichere Wahl
Schnellere Gesamtbehandlung Entscheidung erst nach gründlicher Diagnostik möglich
Weniger Termine

Alle Kosten im Überblick

Was kostet ein Sofortimplantat?

Die Kosten hängen ab von:

Wir stehen Ihnen zur Seite – auch bei Fragen zu Kosten und Erstattung

Grünes Sparschwein auf einem Taschenrechner.

Unsere Implantologie-Experten

Sofortimplantat oder klassisches Implantat – welche Methode ist besser?

Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Beide Methoden haben ihre Berechtigung.

Das Implantat wird direkt nach dem Ziehen des Zahnes gesetzt. Das spart Zeit und Eingriffe. Besonders im Frontzahnbereich ist diese Methode häufig sinnvoll. Voraussetzung: ausreichende Knochenqualität, Primärstabilität und eine entzündungsfreie Situation.

Klassische Implantation (Spätimplantation)

Nach der Zahnentfernung wird eine Abheilphase des Knochens von mehreren Wochen bis Monaten abgewartet. Erst danach erfolgt die Implantation. Diese Methode ist sicherer, wenn die Voraussetzungen für ein Sofortimplantat nicht erfüllt sind. Der Knochen kann sich stabilisieren, Entzündungen können vollständig abheilen.

Welche Methode für Sie die richtige ist, klären wir in einem persönlichen Beratungsgespräch. Unser Ziel ist nicht die schnellste, sondern die beste Lösung für Ihre Situation.

Merkmal Sofortimplantat Spätimplantat (klassische Methode)
Zeitpunkt Direkt nach Zahnentfernung Erst nach Abheilphase des Knochens (2–6 Monate)
Anzahl Eingriffe Ein Eingriff (Extraktion + Implantation) Zwei Eingriffe (erst Extraktion, später Implantation)
Wartezeit Keine Wartezeit Mehrere Wochen bis Monate
Zahnlücke Oft sofort mit Provisorium versorgbar (ggf. festsitzend) Meist längere Zeit mit Lücke bzw. herausnehmbares Provisorium
Voraussetzungen Primärstabilität, gute Knochenqualität, keine Entzündung Weniger streng, mehr Zeit zur Abheilung
Knochenerhalt Knochen bleibt besser erhalten Knochen kann sich zurückbilden
Sicherheit Höhere Anforderungen, in manchen Fällen riskanter Sicherere Methode bei ungünstigen Voraussetzungen
Wann sinnvoll? Bei guten Voraussetzungen, v. a. Frontzahnbereich Bei Entzündungen, geringem Knochen, hoher Belastung

Termin vereinbaren – Ihr Weg zum Sofortimplantat

Sie möchten mehr über Sofortimplantate erfahren oder sich beraten lassen? Vereinbaren Sie jetzt einen Termin im Implantatzentrum Dr. Henninger in Waghäusel. Wir analysieren Ihre Situation, prüfen die Voraussetzungen und erstellen gemeinsam mit Ihnen einen individuellen Behandlungsplan. Wir freuen uns auf Sie.

Häufige Fragen zu Sofortimplantaten

Ein Sofortimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die direkt nach der Zahnentfernung in das leere Zahnfach eingesetzt wird. Beide Schritte – Extraktion und Implantation – erfolgen in einer einzigen Sitzung.

Bei guter Pflege und regelmäßigen Kontrollen kann ein Sofortimplantat viele Jahre bis Jahrzehnte halten. Die Haltbarkeit entspricht der von klassischen Implantaten. Entscheidend sind Mundhygiene, professionelle Nachsorge und eine stabile Einheilung.

Ein Sofortimplantat ist sinnvoll, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind: ausreichende Knochenqualität, Primärstabilität im Zahnfach und eine entzündungsfreie Situation. Besonders im Frontzahnbereich wird diese Methode häufig eingesetzt.

Der Eigenanteil liegt in der Regel zwischen 1.800 € bis 3.500 € Euro.

Sie hängen von der Diagnostik, dem OP-Aufwand, dem Material, einem möglichen Knochenaufbau und dem endgültigen Zahnersatz ab. Eine genaue Kostenübersicht erhalten Sie nach Untersuchung und Planung.

Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung und ist in der Regel schmerzfrei. Nach dem Eingriff können leichte Schwellungen oder ein Druckgefühl auftreten. Diese Beschwerden klingen meist innerhalb weniger Tage ab und lassen sich mit Schmerzmitteln gut kontrollieren.

Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung und ist in der Regel schmerzfrei. Nach dem Eingriff können leichte Schwellungen oder ein Druckgefühl auftreten. Diese Beschwerden klingen meist innerhalb weniger Tage ab und lassen sich mit Schmerzmitteln gut kontrollieren.

Ein Sofortimplantat ist nicht möglich bei akuten Entzündungen, zu geringem Knochenangebot oder wenn die Primärstabilität nicht erreicht werden kann. In diesen Fällen ist die klassische Methode die sicherere Wahl.

Die Einheilphase beträgt in der Regel zwei bis sechs Monate – genau wie bei klassischen Implantaten. In dieser Zeit wächst das Implantat fest in den Kieferknochen ein. Danach wird der endgültige Zahnersatz befestigt.

Ein Sofortimplantat ist möglich, wenn der Knochen ausreichend stabil ist, eine Primärstabilität erreicht werden kann und keine Entzündung vorliegt. Die Entscheidung treffen wir nach gründlicher Diagnostik.

Ein Sofortimplantat ist möglich, wenn der Knochen ausreichend stabil ist, eine Primärstabilität erreicht werden kann und keine Entzündung vorliegt. Die Entscheidung treffen wir nach gründlicher Diagnostik.

Die Entscheidung treffen wir gemeinsam nach einer gründlichen Untersuchung. Wir prüfen, ob die Voraussetzungen erfüllt sind, und besprechen mit Ihnen die Vor- und Nachteile beider Methoden.

Ja, gerade im Frontzahnbereich ist ein Sofortimplantat häufig möglich und sinnvoll. Die Knochenqualität ist hier meist gut und ein Provisorium kann oft sofort eingesetzt werden – so verlassen Sie die Praxis ohne sichtbare Lücke.

Das hängt von der individuellen Situation ab. Im Backenzahnbereich wirken höhere Kaukräfte, daher muss die Primärstabilität besonders sicher sein. In vielen Fällen ist die klassische Methode die sicherere Wahl.

Ja, in bestimmten Fällen ist das möglich. Dabei wird das Implantat gesetzt und gleichzeitig Knochenersatzmaterial oder Eigenknochen eingebracht. Bei sehr geringem Knochenangebot ist jedoch ein zweizeitiges Vorgehen sinnvoller.

Ja, allerdings sind hier besondere Voraussetzungen zu beachten. Die Knochenqualität ist oft weicher und die Nähe zur Kieferhöhle muss berücksichtigt werden. Eine präzise Planung mit 3D-Aufnahme ist besonders wichtig

Bei der klassischen Methode beträgt die Wartezeit drei bis sechs Monate. Beim Sofortimplantat entfällt diese Wartezeit – das Implantat wird direkt nach dem Ziehen gesetzt.

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Beide Methoden haben ihre Berechtigung. Die Entscheidung hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Wir beraten Sie ausführlich und finden gemeinsam die beste Lösung.

Mögliche Risiken sind Entzündungen, Einheilprobleme oder Implantatverlust bei ungünstigen Voraussetzungen. Durch sorgfältige Diagnostik und präzise Planung minimieren wir diese Risiken.

Das hängt von der Primärstabilität ab. Bei ausreichender Stabilität kann ein Provisorium aufgesetzt werden. In anderen Fällen heilt das Implantat zunächst unbelastet ein.

Sofortimplantation bedeutet, dass das Implantat direkt nach dem Ziehen gesetzt wird. Sofortbelastung bedeutet, dass das Implantat zusätzlich sofort mit einem festsitzenden Provisorium oder einer festsitzenden Krone versorgt wird. Beides ist möglich, aber nicht zwingend zusammen.

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Kontaktieren Sie uns gerne und wir finden eine Antwort.

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